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Beschissene Böden

Klimwawandel, Bienensterben, Verlust der Artenvielfalt, Todeszonen im Meer, Waldsterben – unsere größten Umweltprobleme hängen auch mit unserer Ernährung zusammen. Welche Folgen hat die intensive Landwirtschaft für die Umwelt  und was können wir dagegen tun?


Durch die intensive Landwirtschaft und die industrielle Nutztierhaltung zur „Erzeugung“ von Fleisch, Milch und Eiern entstehen riesige Mengen an Gülle. Die Betreiber der industriellen Tierhaltungsbetriebe haben sich in der Regel spezialisiert und besitzen daher meist nicht die nötigen Flächen, um die anfallenden Mengen an Gülle sinnvoll zu nutzen. Weil die Bauern nicht wissen, wo so viel überschüssige Gülle entsorgen sollen oder weil sie für die Lebensmittel- und Tierfutterproduktion das Maximale aus den Feldern herauszuholen versuchen, düngen sie Felder und Wiesen oft zu stark und sorgen damit für eine Überversorgung an Stickstoff und Phosphor. Zwar brauchen viele Nutzpflanzen diese Nährstoffe, doch wenn sie in zu großen Mengen auf die Äcker und Wiesen gebracht werden, können weder die Pflanzen, noch die Böden die überschüssigen Nährstoffe aufnehmen.


Die verheerenden Folgen:

  • Die Bodenqualität leidet: Der Boden als Filter von Regenwasser verliert durch Überdüngung an Leistungskraft und die Erosion trägt fruchtbare Erde fort. Nur 17% des Stickstoffdüngers nutzen die Pflanzen zum Wachsen, berichtet Andreas Grabolle in „Kein Fleisch macht glücklich“. Der Rest belaste in Form von Nitrat oder Ammoniak Luft, Boden und Wasser.
  • Artenreiche Wiesen verschwinden: Viele Pflanzen vertragen den Stickstoffüberschuss nicht oder werden von Gewächsen wie Brombeeren, Brennnesseln und Löwenzahn verdrängt. Aus artenreichen und bunt blühenden Wiesen entstehen innerhalb weniger Jahre saftig grüne Fettwiesen, die zwar viel Heu liefern, in denen aber nur noch wenige Pflanzenarten wachsen. Pflanzen wie Frühlings-Kuhschelle, Nordischer Augentrost, Sumpf-Knabenkraut, Rosmarin-Seidelbast stehen nebst 80 weiteren Pflanzenarten sowie etlichen Moosen, Flechten und Pilzen aufgrund der Stickstoff-Überdüngung auf der Roten Liste der bedrohten Arten.
  • Die Zahl der Insekten, Amphibien und Vögel sinkt: Weil die Wiesen den Insekten nicht mehr ausreichend Nahrung bieten, sinkt die Zahl der Insekten; es werden weniger Pflanzen bestäubt. Weil weniger Insekten als Futterquelle zur Verfügung stehen, sinkt wiederum die Zahl der Vögel und Amphibien. Insgesamt sinkt die Biodiversität – also die Vielfalt der Arten, die Vielfalt innerhalb einer Art und die Vielfalt der Ökosysteme.
  • Der Wald stirbt: Die durch die intensive Tierhaltung entstehenden Stickstoff-Emissionen sind der Umweltschutzorganisation Robin Wood zufolge Hauptverursacher des Waldsterbens: Zu hohe Mengen an Stickstoffverbindungen werden mit dem Regen in die Wälder gespült. Sie lassen die Böden versauern und schaffen Nährstoffungleichgewichte, die die Wälder schwächen. Stresssituationen wie etwa Trockenperioden könnten labile Wälder kaum noch verkraften. Die Folge: Dem Wald gehe es heute schlechter als in den 80er-Jahren, als das „Waldsterben“ das dominierende Sorgenthema in Deutschland war.
  • Die Trinkwasserqualität nimmt ab: An Standorten mit hoher Tierdichte ist das Grundwasser besonders stark mit Nitrat belastet, zeigen Daten des Umweltbundesamtes. Die hohen, gesundheitsschädlichen Nitratwerte verschlechtern die Trinkwasserqualität, da drei Viertel des Trinkwassers in Deutschland aus dem Grundwasser stammt. Das Wasser aus stark belasteten Brunnen muss aufwendig und kostspielig gefiltert werden – sofern es überhaupt noch trinkbar ist. Bei der Hälfte der deutschen Trinkwasser-Messstellen fällt die Belastung nach Recherchen von Andreas Grabolle deutlich zu hoch aus, bei 15% so hoch, dass das Wasser nicht ohne Weiteres als Trinkwasser genutzt werden kann. Im Nutztierland Niedersachsen sei der Grenzwert bereits bei 20% der Messstellen überschritten. Immer wieder müssen Wasserversorger Entnahmestellen aufgeben, weil das Wasser zu stark mit Düngemitteln belastet ist. Nach Berechnungen der Wasserwerke kostet das die Verbraucher – und nicht etwa die verursachenden Betriebe – jährlich bis zu 24 Mrd Euro.
  • Im Meer bilden sich Todeszonen: Stickstoff und Phosphor gelangen in die Flüsse und Meere und fördern das explosionsartige Wachstum von Algen, Wasserpflanzen und Bakterien. Diese entziehen dem Wasser am Grund den Sauerstoff, so dass dort kein Leben mehr möglich ist – es entstehen so genannte Todeszonen. Ganze Ökosysteme brechen zusammen, weil die Organismen und Fische ihre Lebensräume und Laichstätten verlieren (hier ausführlich). Weltweit leiden inzwischen 250.000 Quadratkilometer in bestimmten Jahreszeiten unter schwerem Sauerstoffmangel, berichtet der Fleischatlas 2013.
  • Das Klima wird belastet: Stickstoffoxide in der Luft tragen zur Feinstoffbelastung bei und fördern die Bildung bodennahen Ozons, das unsere Atemwege reizt. Auch setzt die Überdüngung mit Stickstoff klimaschädliches Lachgas frei – ein hochwirksames Treibhausgas, das sich lange in der Atmosphäre hält.
  • Schäden in Milliardenhöhe entstehen: Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung beziffert die Stickstoffschäden in Europa mit 1 bis 4% der gesamten Wirtschaftsleistung. Das sind Hunderte Milliarden pro Jahr. Etwa die Hälfte der Stickstoffbelastung kommt dem Institut zufolge aus der Landwirtschaft.

 

Ein Drittel der Ostsee ist biologisch tot

Die Überdüngung (Fachbegriff: Eutrophierung) schadet auch unseren heimischen Küsten- und Meeresgewässern. Das zeigt eine Untersuchung der Länderbehörden von Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Hamburg.

[Ökologischer Zustand der Nord- und Ostsee © Umweltbundesamt Ökologischer Zustand der Nord- und Ostsee © Umweltbundesamt


Hauptverursacher für den schlechten ökologischen Zustand der Nord- und Ostsee ist laut Umweltbundesamt die Landwirtschaft: Durch die mit Überdüngung entstehenden Nährstoffüberschüsse bilden sich zu viele Algen, die wiederum zu Licht- und Sauerstoffmangel führen. Dies beeinträchtigt das Leben von Seegräsern, Blasentang und Bodentieren. Im schlimmsten Fall entstehen so genannte Todeszonen. Die Ostsee ist als Binnenmeer aufgrund des geringen Wasseraustauschs mit der Nordsee besonders stark betroffen: Etwa ein Drittel des Ostsee-Grundes ist bereits biologisch tot, berichtet der Bund für Umwelt und Naturschutz.

 

Das können wir tun


  • Lebensmittel aus nachhaltiger Landwirtschaft kaufen: Fördere bäuerliche Landwirtschaft, in der nur so viele Tiere gehalten werden, wie der Hof mit selbst erzeugten Raufuttermitteln, Getreide und Hülsenfrüchten füttern kann.
  • Weniger Fleisch, Milch und Eier essen und damit den Anbau von Viehfutter und den Gülleausstoß reduzieren.
  • So wenig Lebensmittel wie möglich wegschmeißen. Lagere die Lebensmittel richtig. Kaufe Sie nur so viel ein, wie du wirklich verbrauchst!

 

Quellen:


Buchtipps

Niko rittenau

Vegan - Klischee ade!

Das wichtigste Buch für VeganerInnen und alle, die es werden wollen. „Vegan-Klischee ade!“ räumt auf mit den häufigsten Vorurteilen gegenüber der veganen Ernährung. Auf welche Nährstoffe müssen VeganerInnen achten? Enthält Soja wirklich Östrogene, die Männer verweiblichen und Brustkrebs bei Frauen begünstigen? Machen Nüsse dick? Wissenschaftlich fundiert, aber allgemein verständlich, beantwortet Niko Rittenau alle wichtigen Fragen rund um vegane Ernährung und erklärt praxisnah, wie man sich mit den vielfältigen pflanzlichen Lebensmitteln im Alltag bedarfsdeckend vegan ernährt. Klischees werden objektiv auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft und, wo nötig, widerlegt. Absolut großartig!


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Sophia Hoffmann

Zero Waste Küche

Im Supermarkt um die Ecke sind Obst und Gemüse mehrfach in Plastik verpackt. Im Kühlschrank lungern mal wieder ein paar angeschlagene Äpfel und Bananen herum.
Im Brotkorb vertrocknen Baguette und Bauernleib. Wer kennt das nicht. „Hau’s weg!“ sagt das gedankenlose Ich. „Mach was draus und mach’s künftig anders!“ sagt Sophia Hoffmann und demonstriert, wie man sogar aus Petersilienstängeln, altbackenem Brot oder angeschlagenem Obst unschlagbare Kreationen zubereitet. Zero Waste kann man lernen und es ist nicht nur gut für Umwelt und Karma, sondern auch für den Geldbeutel.


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Kip Andersen & Keegan Kuhn

Cowspiracy

Industriell betriebene Viehzucht und Agrarwirtschaft sind unsere Klimakiller Nummer eins und damit hauptsächlich für die globalen Umweltprobleme verantwortlich. Aber warum wird diese wichtige Tatsache selbst von namhaften Umweltschutzorganisationen mehrheitlich ausgeblendet? „Cowspiracy“ geht dieser Frage nach. Im Laufe ihrer Recherchen decken die Dokumentarfilmer Kip Andersen und Keegan Kuhn die verheerenden Auswirkungen der industriellen Viehwirtschaft auf unseren Planeten auf und bieten nachhaltige Alternativen an.


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Crazy sexy gesund

Ein bisschen verrückt, aber trotzdem mit Substanz – das ist „Crazy Sexy Gesund“. Kris Carr schwört auf Rohkost, grüne Smoothies und Gemüse und vermeidet tierische Lebensmittel, Gluten, Zucker sowie Fertigprodukte. Auch Meditation und Yoga gehören zu ihrer Lebensphilosophie. Ihre Freude an gesunder Ernährung ist ansteckend – das Buch macht richtig Lust auf einen neuen Lebensstil.


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Alexandra Kuchenbaur

Vegan

Sie wollte DAS Grundlagenwerk zur veganen Vollwertkost schaffen – und es ist ihr gelungen: Alexandra Kuchenbaur betrachtet in „Vegan“ (Trias) die pflanzliche Ernährung aus ethischer, gesundheitlicher und ökologischer Sicht und erklärt, warum diese unsere körperliche und seelische Gesundheit fördert. Ein Buch für alle, die sich ausführlich mit veganer Vollwerternährung befassen wollen.


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Robert Kenner

Food, Inc.

Glückliche Kühe, auf grünen Wiesen – daran möchten wir Konsumenten glauben, wenn wir unser täglich Fleisch zu uns nehmen. Doch die Wirklichkeit der „natürlichen’“ Nahrungsmittelproduktion in Industrienationen sieht um einiges düsterer aus. Food, Inc. zeigt, wie eine Handvoll Konzerne darüber bestimmt, was wir essen und was wir über unser Essen wissen dürfen. Und wie verantwortungslos die Lebensmittelindustrie handelt und zur Wahrung des eigenen Profits die Lebensgrundlage zahlreicher Landwirte und die Gesundheit der Konsumenten aufs Spiel setzt…


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Joel Fuhrmann

Eat to Live

Der US-Mediziner Joel Fuhrmann hat sich intensiv mit der Ernährung zur Vorbeugung und Heilung von Krankheiten beschäftigt. Sein Versprechen in „Eat to Live“: Mit der richtigen (= rein pflanzlichen) Ernährung lassen sich  Bluthochdruck, Diabetes, Autoimmunkrankheiten, Migräne, Asthma, Akne und Allergien dauerhaft heilen. Das Geheimnis liegt laut Fuhrmann in der Einnahme großer Mengen nährstoffreicher Nahrung. Übergewichtige seien trotz Überernährung meistens damit unterversorgt.


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Hilal Sezgin

Artgerecht ist nur die Freiheit

Tierquälerei ist schwer erträglich. Trotzdem lassen wir es stillschweigend zu, dass unzählige Tiere in Versuchslaboren gequält und in Mastställen und Schlachthöfen angeblich "artgerecht" misshandelt werden, weil wir uns ein Leben ohne "tierische Produkte" nicht vorstellen können. Wem dieser Widerspruch keine Ruhe lässt, der sollte Hilal Sezgins Augen öffnendes Buch lesen. Sie geht der Frage nach, ob wir Tiere im medizinischen Interesse malträtieren und ob wir sie einsperren, töten und essen dürfen. In einer lebhaften Auseinandersetzung mit anderen (tier-)ethischen Positionen plädiert sie dafür, Tiere als Individuen mit eigenen Rechten anzuerkennen - auch in unserem eigenen Interesse. Am Ende dieser engagierten Tierethik steht die Vision einer Menschheit, die sich die Erde gerecht mit anderen Tieren teilen kann. Eine fulminant geschriebene Einladung zum Umdenken, der man sich nur schwer entziehen kann.


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Josita Hartanto

Vegan genial

Wenn ich meine Sammlung veganer Kochbücher aufgeben müsste und nur eines behalten dürfte – ich würde mich für Josita Hartantos „Vegan Genial“ entscheiden. Die Inhaberin des Berliner Restaurants „Lucky Leek“ versucht nicht, die traditionelle Küche in veganer Form nachzuahmen, sie will eine neue Küche schaffen, bei der das Gemüse in voller Pracht zur Geltung kommt. Und das hat sie geschafft.

Die Rezepte sind raffiniert, kommen aber dennoch mit wenigen, leicht erhältlichen Zutaten aus, sie lassen sich gut nachkochen und das Ergebnis schmeckt besser als jedes vegane (oder echte) Schnitzel auf Erden. Mein Favorit: Der Linsenbratling mit Bananen. Absolute Kaufempfehlung!


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Jonathan Safran Foer

Tiere essen

„Tiere essen“ ist ein leidenschaftliches Buch über die Frage, was wir essen und warum. Als Jonathan Safran Foer Vater wurde, bekamen seine Fragen eine neue Dringlichkeit: Warum essen wir Tiere? Würden wir sie auch essen, wenn wir wüssten, wo sie herkommen?  Foer stürzt sich mit Leib und Seele in sein Thema. Er recherchiert auf eigene Faust, bricht nachts in Tierfarmen ein, konsultiert einschlägige Studien und spricht mit zahlreichen Akteuren und Experten. Vor allem aber geht er der Frage auf den Grund, was Essen für den Menschen bedeutet.


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Prof. Dr. T. Colin Campbell

Gabel statt Skalpell

Der Biochemiker Prof. Dr. T. Colin Campbell leitete die sogenannte China Study, in der ein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von tierischen Produkten und dem Auftreten von Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Herzinfarkt beim Menschen nachgewiesen werden konnte.

In „Gabel statt Skalpell“ werden Patienten begleitet, deren Gesundheitszustand sich auf beeindruckende Weise verbessert hat, nachdem sie ihren Speiseplan auf eine rein pflanzliche Ernährung umgestellt haben.


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Marc Pierschel

Live and Let Live

Lebensmittelskandale, Klimawandel, Zivilisationskrankheiten und zunehmende ethische Bedenken lassen mehr und mehr Menschen daran zweifeln, ob es richtig ist, Tiere zu essen.

Vom Schlachter zum veganen Chefkoch, vom Milchbauern zum Gründer des ersten „Kuhaltersheims“ – Live and Let Live erzählt die Geschichten von sechs Menschen, die sich aus unterschiedlichen Gründen dazu entschlossen haben, auf Tierprodukte zu verzichten und zeigt, wie diese Entscheidung ihr Leben verändert hat.


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