Pikanter Frischkornbrei mit Rohkost

Pikanter Frischkornbrei mit Rohkost

Ein vollwertiger, veganer Frischkornbrei schmeckt nicht nur zum Frühstück wunderbar, sondern auch als herzhafte Zwischenmahlzeit oder als Mittagessen. Wir essen ihn gern mit Paprika, Tomaten und Gurken als rohköstlichen Couscous-Salat. Doch auch mit anderer Rohkost schmeckt der pikante Frischkornbrei sehr lecker – eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. 

Rezept für 1 Portion:

  • 4 EL frisches, keimfähiges Getreide (z.B. Dinkel, Weizen, Gerste und/oder Roggen)
  • 6 EL Wasser

Weitere mögliche Zutaten:

  • Frische Rohkost (z.B. Möhren, Paprika, Tomaten, Gurken, Champignons)
  • Frische Kräuter (z.B. Minze, glatte Petersilie, Schnittlauch, Bärlauch oder Basilikum)
  • Frühlingszwiebel oder Gemüsezwiebel
  • Kalt gepresstes Öl
  • Evtl. Zitronensaft oder Essig
  • Evtl. Sojajoghurt, Sojasahne
  • Evtl. Salz, Pfeffer

Das Getreide am Vorabend mit einer Getreidemühle oder einer Kaffeemühle grob schroten. Wer lieber die volle Pflanzenpower genießen will, kann das Getreide auch keimen lassen. Anschließend mit dem Wasser verrühren und bei Zimmertemperatur über Nacht (5 bis 12 Stunden) quellen lassen.

Anschließend die Rohkost raspeln oder würfeln und unter den Frischkornbrei rühren. Mit frischen Kräutern, etwas Öl und Zitronensaft/Essig sowie den Gewürzen abschmecken.

[mk_mini_callout title=“Frischkornbrei nach Dr. Bruker“]

Frischkornbrei ist in der Vollwerternährung von wesentlicher Bedeutung. Vollwertpapst Dr. Bruker empfiehlt, ihn täglich zu verzehren. Das Getreide sollte stets frisch gemahlen werden, da wichtige Vitalstoffe nach dem Mahlen schnell verloren gehen, wenn sie mit Luft in Berührung kommen. Wenn ihr keine Getreidemühle habt und den Frischkornbrei einfach mal probieren wollt, könnt ihr das Getreide auch am Vorabend im Bioladen mahlen lassen. Mit einem Hochleistungsmixer oder einer Küchenmaschine geht es wohl auch, mir persönlich hat das Ergebnis aber bei Weitem nicht so gut gefallen wie aus der Getreidemühle.
Weitere Informationen und Rezepte zum Thema findet ihr in dem lesenswerten Buch „Vegan & Vollwertig genießen“ von Annette Heimroth und Brigitte Bornschein.

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